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Die stetig steigenden Kosten für Öl und Benzin machen es unerlässlich, alternative Antriebssystemen zu entwickeln. Elektrofahrzeuge können mit kompakten und sehr Drehmoment-Starken E-Motoren ausgestattet werden, die über ein Getriebe die Kraft übertragen oder mittels Radnabenmotoren direkt die Räder antreiben. Den größten Nachteil bei Elektrofahrzeugen stellen die Batterien dar. Sie sind derzeit nur für Kurzstrecken einsetzbar, da sie ein hohes Eigengewicht haben und ihre Kapazität noch relativ begrenzt ist. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass Elektroautos auch optisch keine Vergleiche scheuen müssen.
Tesla Roadstar

Lightning GT

Bei der Hybridtechnik arbeiten Verbrennungsmotor und Elektroantrieb zusammen. Die Elektromotoren unterstützen beim Anfahren bzw. treiben bis zu 30-50km/h das Fahrzeug alleine an. Im zweiten Fall startet der Motor automatisch und übernimmt den weiteren Vortrieb bei höherem Tempo. Beim Bremsen wirkt der Elektromotor als Generator und speichert die dabei freigesetzte Energie.
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