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Designchef war Bruno Sacco, der dem W126 zu seiner klassisch zeitlosen Form verhalf. Der W126 wurde einmal 1985 im Rahmen einer Modellpflege dezent überarbeitet und dabei wurden die Seitenbeplankung (Sacco Bretter genannt), die Stoßstangen und die Alufelgen (Kanaldeckel Design) erneuert. 1989 folgten leichte optische Anpassungen wie die Seitenbeplankung in anderen Farben anzubieten.
1981 wurden die Coupes “SEC” nachgereicht, die keine B-Säule hatten und bei versenkten Fenstern und offenem Schiebedach fast Cabriofeeling vermitteln.
Die V8 Versionen wurden nur mit 4-Stufen Wandlerautomatik angeboten, die 6Zylinder Modelle (außer 280S) wurden mit 5-Gang Getriebe geliefert. Automatik war nur gegen Aufpreis erhältlich. Wie zu Beginn fast alles in der Preisliste für Extras zu finden war. Gut ausgestattet waren von Anfang an nur die Coupes mit Beispielsweise den 4-Fach Fensterhebern und Veliursitzen, der 560 sogar mit Schiebedach.
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